Pizza auf dem Grill

von Julian
[Werbung] - Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit TYROLIT entstanden

Jeder liebt Pizza! Ich auch! Und seit ich aus Berlin weggezogen bin, vermisse ich richtig gute Pizzen besonders! Da bleibt mir also nur noch eine Option: Pizza selber machen!

Und wenn man schon den Teig selbst macht und die Pizza selber belegt, dann ist für mich das einzig schlüssige, auch gleich die Tomatensauce selber zu machen. Das lohnt sich definitiv und schmeckt viel besser als gekaufte Tomatensauce.

Zum Glück ist das ganze echt super einfach und die Sauce fast nebenbei erledigt.

When the moon hits your eye
Like a big pizza pie, that’s amore

That’s amore – Dean Martin

Selbstgemachte Pizza ist auch absolut perfekt um sie gleich in größerer Menge vorzubereiten und eine richtig geile Pizza-Gartenparty für viele Freunde zu schmeißen… (Ja … ja… wie du merkst träume ich schon von der Zeit nach Corona und kann es, wie wahrscheinlich jeder andere auch, kaum erwarten, dass wieder etwas Normalität einkehrt!)

Wie man den perfekten Pizzateig selbst macht, das ist eine Wissenschaft für sich. Richtig gute Pizzabäcker sind wahre Meister ihres Faches.

Mit ein bisschen Übung und wenn du einige Dinge beachtest, kannst du aber zu Hause wirklich großartige Ergebnisse hinbekommen: So solltest du unbedingt berücksichtigen, dass guter Pizzateig nun mal seine Zeit braucht. Deshalb bereite ich den Teig für dieses Rezept schon am Vortag vor und lasse ihn über Nacht im Kühlschrank ruhen. Dabei entwickelt der Teig einen richtig leckeren Eigengeschmack. Pizzateig dagegen, der in 2 Stunden fertig gemacht wird, schmeckt leider am Ende nach nicht wirklich viel. In der Ruhe liegt der Geschmack! 😉

Alternative zum Pizzaofen: Pizza auf dem Grill machen

Da ich leider keinen Pizzaofen habe, backe ich im Sommer am liebsten Pizza auf dem Grill. Natürlich ginge es auch im Backofen, aber ein üblicher Haushaltsbackofen wird in der Regel nur maximal 250° heiß. Ein Grill dagegen schafft es auch gut und gerne mal locker über die 300°.

Und das merkt man! Die Hitze ist nämlich das zweite entscheidende Kriterium für eine perfekte Pizza wie vom Italiener!

Der nächster Tipp: Das richtige Pizzamehl! Verwende Pizzamehl Typo 00. Das ist wichtig wegen dem hohen Klebeeiweiß Anteil darin. Das macht den Teig am Ende dann elastischer und damit schön fluffig.

Beim Pizzabelag bin ich eher ein Freund vom Weniger-Ist-Mehr-Prinzip. Meiner Ansicht nach braucht eine wirklich gute Pizza nämlich gar nicht so viele Zutaten. Dafür lieber einige wenige. Die aber von richtig guter Qualität. Für meine Lieblingspizza verwende ich daher Büffelmozzarella und eine richtig gute italienische Salsiccia.

Ein Garant, damit deine selbstgemachte Pizza unwiderstehlich wird, ist der…

Pizzastein von TYROLIT

… zu verwenden. Aber warum?

Zum einen, weil der Pizzastein, wenn er richtig erhitzt ist, die Wärme schön gleichmäßig an die Pizza weitergibt und zum anderen – und das ist noch viel wichtiger – weil der Pizzastein die überschüssige Feuchtigkeit vom Teig absorbiert und dieser dadurch viel knuspriger wird.

Genug Theorie! 😉 Was heißt das nun konkret in der Praxis? Für mich war das erste Mal, als ich Pizza auf einem Pizzastein gemacht habe, ein echter Gamechanger! Seitdem habe ich tatsächlich nie mehr Pizza ohne Pizzastein gebacken. Es ist ein Unterschied wie Tag und Nacht!

Wenn du noch keinen Pizzastein besitzt, oder einen hast, aber mal in ein Upgrade investieren möchtest, kann ich dir den Pizzastein Flex von TYROLIT empfehlen. Die Waffelstruktur an der Unterseite vom „Flex“ sorgt für eine verbesserte Wärmeaufnahme und gewährleistet ein schnelles und effektives Aufheizen des Steins. Zusätzlich ist dieser 3-teilige Pizzastein super variabel. Ganz nach Bedarf kann er zusammengesetzt werden und ermöglicht dadurch eine platzsparende und effektive Anwendung. Je nachdem ob du Baguettes, Calzone, kleineres Backgut, Flammkuchen (wie Flammkuchen Elsässer Art oder Flammkuchen mit Spargel) oder eben eine ganze Pizza backen möchtest.

Generell bietet so ein Pizzastein einen echten Mehrwert und ich würde ihn nie mehr missen wollen.

Wie du vielleicht weißt, arbeite ich mittlerweile bereits seit 2 Jahren mit TYROLIT zusammen und bin von deren Produkten absolut überzeugt. Alles von TYROLIT mit dem ich bislang gearbeitet habe war und ist mega gut verarbeitet und das Kochen mit den Produkten macht einfach wahnsinnigen Spaß!

Wenn du willst, schau also gerne mal auf der TYROLIT Webseite vorbei und spare mit dem Gutscheincode „TYROLITJULIAN“ auch gleich noch 25% auf deine Bestellung (gilt für alle TYROLIT Produkte übrigens!).

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Pizza auf dem Grill

Pizza auf dem Grill oder im Ofen selber machen ist super einfach. Mit ein paar Tipps gelingt dir Pizza wie beim Italiener!

  • Autor: Julian
  • Vorbereitungszeit: 120
  • Kochzeit(en): 30
  • Gesamtzeit: 2 Stunden 30 Minuten
  • Menge: 3 1x

Zutaten

Scale

Für den Teig:

  • 500 g Pizzamehl (Typo 00)
  • 280 g kaltes Leitungswasser (unbedingt abwiegen!)
  • 8 g Olivenöl *
  • 1 g frische Hefe
  • 12 g feines Meersalz

Für die Tomatensoße:

  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Olivenöl *
  • 1 TL Oregano
  • 1 TL Basilikum und/oder frischer Basilikum
  • 1 Dose Tomaten
  • Salz / Pfeffer

Für die Pizza:

  • Teig (selbstgemacht)
  • Tomatensauce (selbstgemacht)
  • Büffelmozzarella
  • Salsiccia (oder gute Salami)
  • Oregano
  • Salz / Pfeffer

Arbeitsschritte

  1. Am Vortag den Pizzateig vorbereiten: 
    20 g des Wassers beiseite stellen. In einer Schüssel, das Pizzamehl mit dem restlichen kalten Leitungswasser vermischen und abgedeckt für 30 Minuten gehen lassen. Hefe mit den restlichen 20 g Wasser vermischen. 
    Anschließend Olivenöl * und Hefe-Wasser-Mischung zum Teig geben, kurz verkneten und dann (die genaue Menge) Salz hinzugeben. 
    Den Teig für 10-15 Minuten gründlich kneten und abgedeckt über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen.
  2. Am nächsten Tag den Teig in drei gleichgroße Stücke aufteilen, zu Bällchen formen und abgedeckt für 3 Stunden bei Raumtemperatur gehen lasse.
  3. In der Zwischenzeit die Tomatensauce vorbereiten: 
    Knoblauchzehen kleinschneiden und in Olivenöl * auf mittlerer Stufe anbraten. Mit Oregano und (optional) getrocknetem Basilikum würzen und Dosentomaten hinzugeben. Alles vermischen und die Tomatensauce auf niedriger Hitze köcheln lassen. (Je länger, desto besser. mind. 30 Minuten, am besten sogar einige Stunden.)
    Nach etwa 30 Minuten Salz und Pfeffer, sowie frischen Basilikum hinzugeben.
  4. Den Grill oder Ofen samt Pizzastein so vorheizen, dass er auf Temperatur ist, sobald die Sauce fertig ist.
  5. Eine Arbeitsfläche mit etwas Mehl (oder Semola bzw. Weizengrieß) bestäuben und eines der Teigbällchen darauf sanft mit den Händen von der Mitte her nach außen zu einem flachen Pizzateig auseinanderdrücken. Dabei darauf achten, dass dieser einen etwas erhabenen Rand behält.
  6. Den ausgeformten Teig auf einen Pizzaschieber geben und die Tomatensauce mit einem Kochlöffel gleichmäßig auf dem Teig verteilen.
    Anschließend den Büffelmozzarella und die Salsiccia darauf verteilen und mit etwas Oregano, einer Prise Meersalz und Pfeffer verfeinern. 
  7. Die Pizza solange auf dem Pizzastein (auf dem abgedeckten Grill oder im Ofen) backen, bis sie die gewünschte Konsistenz erreicht hat.
    Guten Appetit!

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