Chop Suey

von Let's Cook
Resteessen aus dem Wok Chop Suey
[Werbung] - Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit TYROLIT entstanden

Wenn der Kühlschrank wieder mal voll mit Gemüseresten ist, und du ein geniales Rezept suchst, um das alles lecker zu verarbeiten, dann ist Chop Suey das perfekte Gericht dafür. Dieser Klassiker aus der chinesischen Küche ist ein Resteessen (ähnlich wie das indonesische Nasi Goreng), das deinen Kühlschrank leerräumen wird und quasi das asiatische Pendant zum mediterranen Ratatouille.

In diesem Rezept zeige ich dir meine Variante mit Schweinefleisch, aber natürlich schmeckt auch ein ganz vegetarisches Chop Suey absolut lecker.

Was ist Chop Suey eigentlich?

Naja… über die Herkunft des Chop Suey streiten sich die Geister. Woher es nun wirklich kommt, ist nicht mehr nachzuvollziehen. Meine Lieblings-Theorie besagt, dass Chop Suey von einem, in den USA lebenden, chinesischen Koch erfunden wurde. Dieser hat, als ein Kunde nach Geschäftsschluss noch schnell etwas essen wollte, einfach die in der Küche vorhandenen Reste in einen Wok geworfen und diese schnell für den Gast gekocht. Entstanden war (nach diesem Mythos) das erste Chop Suey.

Der Name des Essens ist auf alle Fälle von dem kantonesischen „Tsap Seui“ abgeleitet, das übersetzt in etwa „klein geschnittene Reste“ bedeutet.

Damit ist das bunte Wok-Essen auch perfekt beschrieben.

Chop Suey zeigt, wie einfach und gleichzeitig doch gesund Fast-Food sein kann.

Welche Zutaten eignen sich für Chop Suey?

Genauso wenig, wie der wahre Ursprung von Chop Sueys bekannt ist, gibt es „das eine“ traditionelle Originalrezept.

Der Name Chop Suey steht einfach nur für ein Wok-Gericht, aus verschiedenen kleingeschnittenen Gemüsesorten. Häufig auch mit Fleisch und sogar Nudeln oder Reis können im wahrsten Sinne des Wortes verbraten werden.

Dadurch, dass ein Chop Suey selten dem anderen gleicht, ist es ein besonders spannendes Gericht, für jene, die Überraschungen mögen. Einfach mal im asiatischen Restaurant dieses Essen bestellen und abwarten, womit der Koch einen überrascht.

Einige Gemüsesorten sind aber doch charakteristisch für Chop Suey und finden meistens Verwendung:

Das sind zum einen Mungobohnen- oder Sojasprossen, zum anderen Pilze und Zwiebeln. Bei der Pilzsorte gibt es dabei keine Beschränkungen. Champignons passen ebenso gut wie Shiitake- oder Austernpilze.

Karotten, Paprika, Pak Choi, und Brokkoli sind gleichfalls Klassiker, die auch in meinem Rezept hier verkocht werden.

Chop Suey steht für „klein geschnittene Reste“

Das A und O für ein gelungenes Chop Suey ist das kleingeschnittene Gemüse.

Je gleichmäßiger du die Stücke im Vorfeld schneidest, desto einfacher lassen sich diese hinterher gleichzeitig garen.

Um deine Zutaten möglichst schnell und vor allem sicher kleinzuschneiden, ist ein gutes und richtig scharfes Messer essentiell.

Ich bin (wie du vermutlich längst erkannt hast, wenn du mir schon länger folgst) jemand, der eigentlich täglich frisch kocht und dementsprechend viel in der Küche steht und Zutaten schnibbelt.

Dabei hat sich ein Messer als mein absolutes Lieblingsmesser herauskristallisiert: Das „Fly Wheel Cut“ von TYROLIT. Mit diesem Messer habe ich das erste Mal so wirklich erkannt, was Werbeslogans wie „ein völlig neues Schneidegefühl“ wirklich bedeuten können. Aber so blöd wie sich das anhört, ist dieses „Schneidegefühl“ auch zu beschreiben. Man muss es einfach mal selbst erleben.

Die hohe, lange Klinge des „Fly Wheel Cut“ reduziert die Verletzungsgefahr und ermöglicht ein unglaublich schnelles, gleichmäßiges und angenehmes Schneiden. Das Messer liegt fantastisch in der Hand, weil es gut ausbalanciert ist und wirkt wie eine Verlängerung des Arms. Präzision pur 👌

Kurz gesagt: Es macht einfach wahnsinnig viel Spaß damit zu arbeiten.

Im Rezept-Video kannst du vielleicht besser sehen, was ich damit meine und dich selbst davon überzeuge, wie leicht das TYROLIT „Fly Wheel Cut“ durch das Gemüse gleitet.

Wenn du dir oder jemand anderem so kurz vor Weihnachten eine echte Freude machen willst und ein wirklich gutes Messer, an dem man lange Spaß hat, verschenken willst, schau doch einfach mal auf der Webseite von TYROLIT vorbei.

Als Let’s Cook Fan sparst du dir mit dem Gutscheincode „TYROLITJULIAN“ ganze 25%
(auf alle TYROLIT Produkte & der Versand ist auch kostenlos!).

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Drucken

Chop Suey

Chop Suey im Wok

Der „chinesische“ Klassiker Chop Suey ist ein geniales und einfaches Resteessen um den Kühlschrank leer zu bekommen.

  • Autor: Let’s Cook

Zutaten

Scale
  • 2 Knoblauchzehen
  • 200g Schweinefilet
  • 150g Garnelen
  • 2 EL Stärke
  • 3 EL Austern Sauce
  • Pfeffer
  • Etwas Brokkoli oder Blumenkohl (oder beides)
  • 1 Karotte
  • 100g Zuckerschoten
  • 1 kl. Paprika
  • 1 Pak Choy
  • 1 rote Zwiebel (geviertelt)
  • 45 Pilze
  • Babymais
  • Mungbohnen-Sprossen 

Arbeitsschritte

  1. Kleingeschnittene Schweinefilet-Stücke, in etwas Erdnussöl (oder einem anderen hoch-erhitzbaren Öl), in einem vorgeheizten Wok einige Minuten scharf anbraten.
  2. In der Zwischenzeit den Brokkoli (oder Blumenkohl) zu kleinen Röschen zupfen und die Karotte in gleichmäßige Stücke schneiden. 
    Die Zwiebel grob würfeln oder achteln und die Pilze in feine Streifen schneiden.
  3. Wenn das Fleisch eine gold-braune Farbe bekommt, auf einen Teller geben und kurz beiseitestellen. 
  4. Das kleingeschnittene Gemüse nun in den Wok geben und unter regelmäßiger Bewegung, bei hoher Hitze, anbraten.
  5. Während das erste Gemüse jetzt anbrät, noch die Paprika, die Zuckerschoten und den Babymais (sowie ggf. weiteres Gemüse, dass schneller gar ist) ebenfalls in kleine gleichmäßige Stücke schneiden und kurz darauf mit in den Wok geben. 
    (Ggf. nochmal etwas Öl in den Wok geben, wenn das Gemüse zu trocken wird.)
  6. Wenn das Gemüse gar ist, wird es im Wok auf eine Seite geschoben, um Platz für die Garnelen zu schaffen. Diese werden nun in einem weiteren Schuss heißem Öl kurz angebraten.
  7. Zuletzt den Knoblauch kleinschneiden und den Pak Choi etwas kleiner zupfen. 
    Beides nun gemeinsam mit einigen Mungbohnen auch noch mit in den Wok geben. 
  8. Für die Sauce in einer kleinen Schüssel 2 EL Stärke mit etwas Wasser verrühren, bis sie sich aufgelöst hat. 
    3 EL Austern Sauce und das Stärke-Wasser in den Wok geben und unterrühren. Mit Soyasoße abschmecken. 
  9. Das beiseitegestellte Schweinefleisch zurück in den Wok geben, ein letztes Mal alles vermischen und in einer Schüssel anrichten! 
    Guten Appetit!

Hast Du dieses Rezept ausprobiert?

Dann lasse es mich gerne wissen! Markiere @julian_letscook auf Instagram und benutze den Hashtag #letscook

You may also like

Na, inspiriert worden?

Recipe rating

* By using this form you agree with the storage and handling of your data by this website.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.